KATALONIEN - BARCELONA   März 2008

 Barcelona     Kloster Montserrat   Spanisches Dorf   Tarragona    Sagrada Familia    Port Aventura   Salou

 

Osterreise nach Katalonien 17. - 24. März 2008

organisiert durch das Reisebüro Stoll - Reisen, Söll

Dieser Reisebericht hilft uns, durch die Bilder und die kurzen Kommentare unsere Reise aufzuarbeiten und in besserer Erinnerung zu behalten. 

Alle Interessierten sind eingeladen, unsere Frühjahrsreise ein bißchen mitzuerleben.

Helene und Dietmar Walch, Tarrenz

 

Hotel  Salauris Palace in Salou, ca 110 km von Barcelona entfernt.

 

Erster Tag - Stadtrundfahrt in Barcelona. 

Spaziergang durch den faszinierenden Park Güell, den Architekt Antoni Gaudi schon im Jahre 1900 geplant und gebaut hat.

In diesem Wohnhaus hatte Gaudi selbst gewohnt. Heute ist es ein Museum mit persönlichen Werken und Andenken des Architekten.

Seit 1984 zählt die UNESCO den Parc Güell zum Weltkulturerbe.

 

Terrassenplatz mit der längsten Bank der Welt, deren Lehne von bunten, Keramiksplittern bedeckt und verziert ist.

Antoni Gaudi fand im Textilfabrikanten Graf Eusebi Güell einen Förderer, der für seine fantasievollen, 

architektonischen "Organismen"die finanziellen Mittel bereitstellte.




 


Fast nicht zu glauben, dass diese fantasievolle, geschwungene Steinbank schon um die 100 Jahre alt ist.


Erster Eindruck von der weltberühmten Sagrada Familia, das "ewige Bauwerk" von Antoni Gaudi.

Fassade der Passion.


Vom Bus aus fotografiert - die geschwungene, gewellte Fassade des Etagenwohnhauses "Casa  Mila",

 erbaut um 1905 von Gaudi.

Das Gotische Viertel " Barri Gotic", der älteste Teil der Stadt.

Mercat de Sant Josep, die größte  Markthalle der Stadt.

 Hier gibts alles, was Katalonien zu Land und zu Wasser zu bieten hat.



Luftaufnahme (abfotografiert von einer Ansichtskarte) auf die Sagrada Familia.

Hier sieht man deutlich die ersten 8 fertigen Türme. Es werden aber insgesamt 18 Türme gebaut werden.

Das Bauwerk war mit mindestens 5 Kränen umgeben.

Blick auf das "Casa Mila" auf die geschwungene Fassade und auf die außergewöhnliche Dachterrasse.

                                                                                                     Weiter